Der Zwei-Einigkeitsengel Reußenköge

Mittwoch, 12. August 2009
Ein Engel zum Anfassen: Am 2. Mai 2009 fand das Einweihungsfest des Zwei-Einigkeits-Engels in den Reußenkögen in Nordfriesland statt. Mehr als 300 gutgelaunte und luftig bekleidete Menschen nahmen am Einweihungsfest teil. Im Oktober 2008 aufgestellt und enthüllt, erhielt der Zwei-Einigkeits-Engel nun erst seine eigentliche, feierliche Einweihungszeremonie [...]

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aus Engelmagazin 05/2009 vom 13.08.2009

Auszeit unter Engelsschwingen

Donnerstag, 14. Mai 2009
„Es ist total schön. Er ist viel größer als alles, was ich bisher gemacht habe.” Sichtlich gerührt betrachtet Guna Scheffler den 2,40 Meter hohen, von ihr aus feinsten, creme-weißen Marmor geschaffenen Zwei-Einigkeitsengel. Und die Bildhauerin aus Altenhof bei Eckernförde meint gewiss nicht die irdische Größe des Kunstwerks, sondern viel mehr seine spirituelle Strahlkraft.

Denn das ist die Absicht der Macherinnen von "Engelsplätze … wir verbinden": Guna Scheffler will gemeinsam mit Marion Michel aus Eckernförde und Bianca Sander aus Hamburg in Form gebrachte himmlische Wesen an verschiedenen Orten im Land oder auch über die Grenzen hinweg aufstellen und somit neue kulturelle Höhepunkte oder auch Pilgerziele schaffen. [...]

Als Denkmal für die Zukunft lädt der Engelsplatz Reisende ein, etwa auf dem Weg zur Hamburger Hallig, Schlüttsiel oder Dagebüll ein himmlisches Päuschen einzulegen. Wer will, kann im Engel sitzend meditieren, in seiner Nähe picknicken, Brautpaare können sich das Ja-Wort geben, Kunstinteressierte einfach nur innehalten und genießen. [...]

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von Ute Thomsen in der Eckernförder Zeitung vom 14.05.2009

Himmlisches Plätzchen in der Marsch

Sonntag, 10. Mai 2009
[...] Steine versinnbildlichen Wachsen und Werden. Mitten in den Weiten der nordfriesischen Marsch, in den Reußenkögen, treffen zwei Urgesteine aufeinander: 220 Millionen Jahre alter, versteinerter Meeresboden aus demTessin trifft im Desmerciereskoog auf 300 Jahre jungen, eingedeichten Meeresboden.

Die rund eineinhalb Meter hohe mächtige Engelsskulptur, der so genannte „ Zwei-Einigkeits-Engel“ aus cremeweißen Marmor scheint mit dem Marschboden verwachsen. Ein Engel zum Anschauen, Anfassen und zum Umarmen - ein Platz zum Rasten, zum Picknicken, zur Begegnung, zum Kraft schöpfen. Damit ist die Gemeinde Reußenköge die erste in Schleswig-Holstein, die einen Engel hat. [...]

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von Steyer-Werner in DIE WOCHENSCHAU Nordfriesland vom 10.05.2009, Foto im PDF-Dokument: Steyer-Werner

„Engelsplätze...wir verbinden”

Montag, 4. Mai 2009
Marmor-Statue in den Reußenkögen offiziell eingeweiht/Neuer Radweg führt künftig an dem Platz vorbei

[...] Ob engelgläubig oder nicht, die schlichte Zeremonie der Schöpferin des „Zwei-Einigkeits-Engels”, Guna Scheffler, ging unter die Haut. Viele Besucher hatten sich im Kreis um den 3,50 Meter hohen Engel aus Marmor geschart und begrüßen „ihn” auf Bitten der Künstlerin mit einem Ton. [...] „Der Engel ist jetzt schon touristische Attraktion. Ich wünsche mir für die Bevölkerung, dass von dem Engel etwas Positives auf uns abfällt”, so der Gemeinde-Chef [ Bürgermeister Johannes Volquardsen ... ]

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Udo Rahn in Husumer Nachrichten (sh:z) vom 04.05.2009, Foto im PDF-Dokument: Udo Rahn

Ein Engel auf Erden

Montag, 8. Dezember 2008
Zwei-Einigkeits-Engel Reussenköge: Jetzt steht er in Reussenköge an der Nordseeküste und ist eine Oase der Ruhe und Harmonie, der „Zwei-Einigkeits-Engel”. Das Projekt „Engelplätze” von Marion Michel und Guna Scheffler aus Eckernförde (wir berichteten im ENGELmagazin Nr. 3 darüber)....

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ENGELmagazin, Online-Redaktion im Dezember 2008

Engel-Garten im Koog

Mittwoch, 3. Dezember 2008
Reußenköge; Mit Bäumen und Sträuchern den Grundstock gelegt

Erst vor kurzem wurde der erste Engelsplatz in Norddeutschland eingweiht. Er ist für jedermann zugänglich und befindet sich auf dem Grundstück von Kurt Petersen im Desmerciereskoog 7 (wir berichteten). Steinbildhauerin Guna Scheffler schuf den Engel aus Christallina-Marmor, Marion Michel entwickelte das Projekt „Engelsplätze…wir verbinden“ und Bianca Sander war für Transport und das Aufstellen verantwortlich.

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Udo Rahn in Husumer Nachrichten